Konzert "Tango & Co." am 26. Januar 2020 in der Passionskirche Berlin

Polka, Walzer, Rumba, Bolero – und natürlich Tango, das sind klassische Tänze, die Sie sicherlich alle gut kennen. Bei diesem Konzert müssen Sie sich aber keine Schritte merken, sondern dürfen einfach die Vielfalt der klassischen Tanzmusik der letzten 150 Jahre genießen. Atemberaubend dargeboten vom Landes-Akkordeon-Orchester Berlin, einem der Spitzenorchester aus dem Norden Deutschlands, unter der Leitung von Thomas Bauer, einem der besten Dirigenten Deutschlands und mehrfacher Sieger des World Music Festivals in Innsbruck.

Im ersten Teil spannen die Musiker den Bogen über die Rumänischen Volkstänze des Ungarn Béla Bartók, Five Easy Dances des Amerikaners Denes Agay und Liedern aus Star Wars von John Williams bis hin zum Conga del Fuego Nuevo des Mexikaners Arturo Márquez.

Der zweite Teil steht dann komplett im Zeichen des Tangos. Sie werden erstaunt sein, wie abwechslungsreich die Geschichte des Tangos ist. Diese wird emotional erzählt durch Tangos unterschiedlichster Stilrichtungen – die bekanntesten "klassischen" Tangos, solche, die extra fürs Akkordeonorchester komponiert wurden, und natürlich dürfen auch Tango Nuevos von Astor Piazzolla nicht fehlen. Zusätzlich sorgen die passenden Bilder und Geschichten für die entsprechenden Emotionen. So schön kann Geschichtsunterricht sein!

Schließen Sie einfach die Augen, denn das Landes-Akkordeon-Orchester Berlin, ein Projektorchester aus den besten Spielern Berlins und Brandenburgs sowie etlichen Gastspielern aus dem ganzen Bundesgebiet, zaubert regelmäßig bei seinen Kirchenkonzerten, auch dank der hochwertigen Instrumente, ganz wunderbare Klänge und Atmosphäre, die die Zeit einfach verfliegen lassen.

Allerdings würden Sie mit geschlossenen Augen nicht in den Genuss kommen, dem Dirigenten Thomas Bauer zuzuschauen, der sein Handwerk von der Pieke auf gelernt, das Dirigentenstudium mit Auszeichnung abgeschlossen, und mit verschiedenen Orchestern im süddeutschen Raum stets vorderste Plätze bei den namhaftesten Akkordeonorchester-Wettbewerben der Welt gewonnen hat.

Und welche Konzertlocation könnte einen besseren Rahmen für dieses ganz besondere Event bieten als die wunderschöne Passionskirche in Kreuzberg? Lassen Sie sich begeistern und verzaubern von "Tango & Co."!    Konzertbeginn 16:00 Uhr, Einlass 15:15 Uhr

Das Programm (Auszug)

  • "Rumänische Volkstänze" von Béla Bartók
  • "Five Easy Dances" von Denes Agay
  • Auszüge aus "Star Wars" von John Williams
  • "Conga del Fuego Nuevo" von Arturo Márquez
  • "Jalousie" von Jacob Gade
  • "La Cumparsita" von Gerardo Rodríguez
  • "Adios Nonino" von Astor Piazzolla
  • und viele weitere wunderschöne Tangos

Kartenvorverkauf

Tickets für 18,- € * sind erhältlich

  • an allen bekannten Vorverkaufsstellen
  • bei Eventim sowie
  • unter der Karten-Hotline 030 / 81 49 56 79

* Ermäßigungen (12,- €, nur über die Karten-Hotline und den Direktverkauf) erhalten: Schüler, Auszubildende, Studenten, BerlinPass-Inhaber, Inhaber von Schwerbehindertenausweisen (ab 50 %). Wenn der Ausweis das Markenzeichen "B" enthält, erhält die Person eine Vollpreiskarte sowie zusätzlich eine Freikarte. Senioren erhalten KEINE Ermäßigung.

Plakat und Flyer

Das Plakat können Sie hier als JPG-Datei ansehen, den Flyer gibt´s hier.

Hintergrund-Informationen

Das Landes-Akkordeon-Orchester Berlin wurde erstmalig Anfang der achtziger Jahre gegründet, ruhte dann ein paar Jahre, und wurde schließlich von Horst W. Fröhlich 1989 wiederbelebt. Dieser führte das Orchester erfolgreich bis zu seinem plötzlichen und für alle unfassbaren Tod im Frühjahr 2003. Seitdem engagiert das Orchester jährlich Spitzendirigenten aus der deutschen Akkordeonszene, die das Orchester zu musikalischen Höchstleistungen führen, vorzugsweise bei der Interpretation gehobener Originalmusik und klassischer Bearbeitungen. In der Saison 2003/2004 oblag die Führung Stefan Hippe, seit der Saison 2004/2005 wird es von Thomas Bauer geleitet. Das Orchester hat z.Zt. 25 Mitglieder. Es besteht aus jeweils ca. 5 Spielern in der Ersten bis Vierten Akkordeonstimme, zwei Elektronien, zwei (Akkordeon-)Bässen sowie Schlagwerk inkl. Pauken. Die Spieler sind überwiegend Amateurmusiker aus sieben verschiedenenen Stammorchestern, aber auch Akkordeonlehrer spielen mit. Einige Spieler dirigieren sogar eigene Orchester. Geprobt wird ca. alle sechs Wochen über ein kompaktes, langes Wochenende. Das Orchester genießt in der Akkordeonszene einen hervorragenden Ruf, sowohl aufgrund des vorzüglichen Dirigenten als auch wegen des äußerst großen Engagements der Spieler, u.a. durch die regelmäßige Teilnahme an Akkordeonorchester-Seminaren.

Dirigent Thomas Bauer

Thomas Bauer hat sein Handwerk von der Pieke auf gelernt: Jahrgang 1960, vollendete er nach dem Abitur das Akkordeonstudium am Konservatorium in Trossingen mit Auszeichnung. 1985 gründete er das Trossinger Akkordeon-Ensemble, mit dem er seitdem unzählige erste Preise bei allen bekannten Ensemble-Wettbewerben erzielt hat. Seit 1987 ist er Dirigent des Akkordeon-Orchesters Baltmannsweiler e.V. und seit 1990 Dirigent des Harmonika-Orchester Uhingen. Auch mit diesen Orchestern hat er stets vorderste Plätze bei den namhaftesten Akkordeonorchester-Wettbewerben der Welt gewonnen. Hauptberuflich ist er Lehrbeauftragter für Akkordeon an der Jugendmusikschule Ebersbach, wobei viele seiner Schüler auch bei Einzelwettbewerben wie „Jugend musiziert“ zu Preisträgern wurden. Seit Oktober 2004 leitet Thomas Bauer darüber hinaus das Landes-Akkordeon-Orchester Berlin.

 

dhv

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.